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Motivation und Spaß

Hoffnungslos unsportliche Menschen gibt es im Grunde nicht. In Millionen Jahren der Evolution hat die Natur unseren Körper so ausgestattet, dass er täglich weite Strecken zu Fuß zurücklegen kann. Das moderne Leben spielt sich jedoch vor allem im Sitzen ab – mit gravierenden Folgen für die Gesundheit, angefangen von Übergewicht und Diabetes bis hin zu Osteoporose und Depressionen. Doch wie soll jemand in Schwung kommen, der seit Jahrzehnten seine Muskeln nicht mehr als nötig bewegt hat?

Die Lösung heißt: Motivation. Nur das Wissen allein, wie gesund Bewegung ist, reicht oftleider nicht aus. Sport darf auch Spaß machen.

Wiederentdeckte Bewegungslust
Wie viel Freude jemand an Bewegung hat, entscheidet sich schon in der Kindheit: Wird der natürliche Bewegungsdrang von Kindern gefördert, verknüpfen sie Bewegung mit positiven Empfindungen. Ist der Körper in Bewegung, schüttet er verstärkt die „Glückshormone“ Dopamin und Serotonin aus, die Freude, Zufriedenheit und Wohlbefinden erzeugen. Das Kind lernt spielerisch: Bewegung macht Spaß.

Im späteren Leben fällt diese Lektion schwerer: Dann muss die positive Verknüpfung Bewegung = Spaß erst erarbeitet werden. Experten sorgen sich deshalb um die Bewegungsarmut vieler Jugendlicher.

Durststrecke überwinden
Glücklicherweise ist der Mensch aber bis ins hohe Alter lernfähig. Allerdings braucht es sechs bis acht Wochen regelmäßigen Trainings bis es „zündet“ – also der Sport einen festen Platz im Leben erobert, und die positiven Effekte des Auspowerns auf Gemüt und Körper spürbar werden. Diese Durstrecke lässt sich mit einigen psychologischen Tricks überwinden, die den notwendigen Motivationsschub geben: